Willkommen

Der Verein Radsport Team Bockum e.V. ist am 21. September 2007 in Krefeld-Bockum gegründet worden. Wir sind Mitglied im Bund Deutscher Radfahrer e.V., Landessportbund NRW e.V.,  Radsportverband NRW e.V., Radsportbezirk Krefeld e.V. und Stadtsportbund Krefeld e.V.

Ziel des Vereins ist die Förderung des Radsports in den Disziplinen Radrennen und Radtourenfahren, kurz RTF genannt. Zudem ist geplant alljährlich ein Radrennen in Krefeld-Bockum durchzuführen.

Des Weiteren wird regelmässig ein gemeinsames Training in verschiedenen Leistungsgruppen angeboten.

Wenn Sie Fragen haben oder mit einem Repräsentanten von Radsport Team Bockum e.V. sprechen möchten, schreiben Sie eine E-Mail an kontakt(at)radsportteam-bockum.de.

Beim Radsport Team Bockum e.V. steht der Radsport immer an erster Stelle.

Team Bockum Nachwuchsförderung

Bezirksmeister U15

Am Lukas U15 Bezirk - Urkunde18.11.2011 wurden in einer Feierstunde die Bezirksmeister des Radsportbezirks Krefeld geehrt.

In der Klasse U 15 konnte sich Lukas Gref vom Radsport Team Bockum e. V. den begehrten Titel sichern.

Bereits im April diesen Jahres sicherte er sich diesen Titel im Rahmen des Radrennens in Fischeln.

Jetzt folgte die offizelle Ehrung. Lukas Gref gab sich sichtlich erfreut und blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück.

Er sagt, dass er im nächsten Jahr die erfolgreiche Titelverteidigung anpeilt.

Uwe und Jan Schrei – Auf Rädern über die Alpen

Uwe Schrei und sein Sohn Jan haben auf ihren Rennrädern die Alpen überquert. Etwa 650 Kilometer sind sie geradelt.

bockum
GroßbildDirk JochmannJan und Uwe Schrei (r.) haben ihre Alpenüberquerung so genossen, dass sie sie im nächsten Jahr wiederholen wollen.

Krefeld. „Ich bin noch ganz sprachlos. Dieses Erlebnis werden wir lange nicht vergessen.“ Uwe Schrei hat die Eindrücke seiner Alpenüberquerung noch so präsent vor Augen, als wäre es gestern gewesen. Zusammen mit seinem Sohn Jan hat Schrei die Alpen auf Rennrädern überquert. Von Bad Tölz aus ging es für die beiden über Innsbruck, den Brenner Pass, Sterzing, Brixen, Bozen und den Gardasee.

Sohn war dem Vater konditionell überlegen

„Es war noch schöner, als ich mir vorgestellt hatte“, sagt Jan, der zum ersten Mal in Italien war. „Am besten hat es mir in Bozen gefallen. Die Altstadt ist typisch italienisch, enge Gassen, das alte Kopfsteinpflaster. Ich bin richtig begeistert“, schwärmt er. Sein Vater hingegen war von dem Besuch der Oper „Aida“ in der Arena von Verona begeistert. „Das war ein tolles Gefühl, das unter freiem Himmel zu erleben.“

Konditionell war der 13-jährige Jan seinem 52-jährigen Vater häufig überlegen. „Jan war besser trainiert und fuhr immer voraus“, sagt Schrei. „Ich musste zwischendurch auch mal absteigen und schieben. Jan ist den Berg dann einfach noch mal hochgefahren.“

Teilweise betrug die Steigung 17 Prozent. „Das waren geile Abfahrten“, sagt Jan freudestrahlend. „Unsere Höchstgeschwindigkeit lag bei 70 Kilometer auf dem Rittenpass.“

Das Gepäck hatten die Schreis auf sieben Kilogramm pro Rucksack und damit auf das Wesentliche beschränkt. „Wir hatten trotzdem zu viele warme Sachen dabei“, sagt Schrei. „Mit dem Gepäck hätten wir noch einen Monat unterwegs sein können.“ Mit der Entscheidung kein Wasser mitzunehmen, lagen die beiden hingegen goldrichtig.

Quer zum Hauptkamm Unter einer Alpenüberquerung versteht man eine Reise über die Alpen, die meist quer zum Alpenhauptkamm verläuft. Sie kann zu Fuß, mit Fahrzeugen, mit Tieren, durch Tunnel oder durch die Luft erfolgen. Von einer Alpenüberquerung spricht man nur bei einer vollständigen Überquerung des Gebirgszuges – wie etwa von München bis nach Venedig.

„Wir haben unsere leeren Flaschen an Gebirgsbächen aufgefüllt“, sagt Schrei. „Das war ganz klares Wasser, schön kühl.“ Über weite Strecken fuhren die beiden in der prallen Sonne bei Temperaturen von 30 Grad oder mehr.

Ein amüsantes Erlebnis hatten die Schreis am Gardasee. „Jan kaufte gerade ein paar Klamotten ein, ich stand an meinem Fahrrad, als mir plötzlich jemand von hinten auf die Schulter klopfte und fragte, ob wir nicht die Rennradfahrer aus Bockum seien.

Die ehemalige Grundschullehrerin meiner Tochter machte am Gardasee Urlaub und hatte im Vorfeld den Artikel über uns in der Zeitung gelesen“, sagt Schrei. Vor der Reise hatte die WZ über die Rennradfahrer berichtet.

Immer im Windschatten des Vordermanns geradelt

Übernachtet haben die beiden in Hotels oder Pensionen. Während der Fahrt gab es kaum Zeit für Unterhaltungen, da Rennradfahrer immer im Windschatten des Vordermanns fahren. „Langweilig wurde einem aber nie“, sagt Jan. „Der Ausblick ist so schön. Das könnte ich stundenlang machen.“

Etwa 650 Kilometer haben die Schreis auf ihren Rennrädern zurückgelegt. „Wir haben in der Zeit viele nette Leute kennengelernt“, sagt der Familienvater. „Mit anderen Rennradfahrern kommt man sehr schnell ins Gespräch.“

Im nächsten Jahr wollen die beiden Sportler die Rennrad-Tour wiederholen. „Auf jeden Fall wollen wir noch mal zum Gardasee, dann nach Venedig und zum Großglockner. Das wäre ein Traum“, sagt Jan.

 

Quelle: WZ online

KIDS CAMP

Am 26. Juli 2011 war es wieder soweit. Meine Eltern haben mich nach Nettersheim gebracht, wo das fünf Tage dauernde ‚‚Kids Camp‘‘ stattfand. Das ‚‚Kids Camp‘‘ ist ein Trainingslager für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 18 Jahren, die mit Begeisterung Rennrad oder Mountainbike fahren.  Für diejenigen, die keine Räder hatten, wurde gesorgt. Es standen genügend Leihräder zur Verfügung.

Das Trainingsprogramm war so gestaltet, dass die jüngeren zwischen  9 und 14 Jahren oder die weniger trainierten  ein leichteres Trainingsprogramm hatten. Für alle anderen und die 14 bis 18  jährigen gab es ein ‚‚Trainingscamp‘‘, das um einiges anspruchsvoller war, was die Art und Länge der Strecken, sowie das Tempo betraf.

Wir haben jeden Tag bei recht gutem Wetter Ausfahrten mit Mountainbike und Rennrad gemacht. Die beiden Gruppen vom ‚‚Kids Camp‘‘, und vom ‚‚Trainingscamp‘‘ sind so gut wie immer getrennt gefahren, mit einigen Ausnahmen. Wir haben gelegentlich auch gemeinsame Ausfahrten gemacht. Die abwechslungsreichen Strecken mit dem Mountainbike waren super und mit dem Rennrad sind wir zum Glück nur auf Asphalt geblieben.

Es gab zum Teil sehr steile Wege mit dem Rennrad, sowie mit dem Mountainbike. Wir hatten viel Freizeit und konnten in der Halle und draußen Sport treiben oder schwimmen gehen. Am vorletzten Tag haben wir eine Tagestour mit dem Mountainbike gemacht, für die wir extra nach dem Frühstück ein Lunchpaket bekommen hatten.

Unsere Betreuer waren immer dabei und haben uns Tipps und Anregungen für Fitness und Fahrtechnik gegeben.

Am Ende haben wir vom Hauptsponsor Continental einen neuen Satz Reifen bekommen. Insgesamt war das „Kids Camp“ ein voller Erfolg und ich freue mich auf das nächste Mal!

Vielen Dank insbesondere auch an das Rad Sport Team Bockum für die finanzielle und sportliche Unterstützung!

 

Jan Schrei
Buschstraße 332
47800 Krefeld

 

Aktuelle Photo’s

Impressionen vom 4. Rund um den Kreuzberg am 09.07.2011

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Rund um den Kreuzberg

Alexander Gajewiak triumphiert im Eliterennen „Rund um den Kreuzberg“.

radsport

Bockum. Die Radsportfreunde kamen bei der 4. Auflage des Radrennens „Rund um den Kreuzberg“ in Bockum voll auf ihre Kosten. Die fünf Rennen lockten zahlreiche Zuschauer zum Start- und Zielpunkt an die Buschstraße. Der Ausrichter, das Radsport-Team Bockum, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Zuschauerzuspruch: „In Bockum ist Leben. Es ist gigantisch wie schnell wir uns etabliert haben“, so Christian A. Kölker, Vorsitzender des Vereins.

Überall entlang der 1,6 Kilometer langen Strecke hatten es sich die Fans direkt vor ihren Häusern gemütlich gemacht, feuerten die Sportler an und sorgten so für eine gelungen Atmosphäre. Bei der Sicherheit gaben sich die Veranstalter keine Blöße. Vor und hinter dem Fahrerfeld brauste ein Wagen über die Strecke, und obwohl es zeitweise ein wenig Tröpfelte, gab es keine Stürze.

Lokalmatador Tim Klessa fährt als Sechster über den Zielstrich

Für Jubel bei den Anhängern des Krefelder Radsports sorgte des Team EGN im Elite-Rennen der A/B/C- Klasse. Schon frühzeitig setzten sich Alexander Gajewiak vom EGN-Team mit Christoph Schweizer (Team HED) und Dominic Aigner (Keller Cycling Team) vom Rest des Feldes ab. Zur letzten Runde gab Gajewiak dann nochmals Gas, schüttelte die beiden Verfolger ab und ging so einem Sprint aus dem Weg. „Im Sprint wäre er unterlegen gewesen“, erklärte Thomas Weyers, Rennsportlicher Leiter des Ausrichters. Doch so konnte sich das Krefelder EGN-Team über einen Sieg mit sieben Sekunden Vorsprung freuen. Lokalmatador Tim Klessa kam nur auf den sechsten Rang, konnte dort aber wichtige Arbeit für Gajewiak leisten. In Tim Gebauer und Robert Sydlik landeten zwei ehemalige EGN-Fahrer auf den Plätzen vier und fünf.

Doch nicht nur die Profis waren Rund um den Kreuzberg am Start. Beim „Ersten-Schritt-Rennen“ machten sich die Kleinsten auf die für sie nicht enden wollenden zwei Runden. „Ist das niedlich“, kreischten die Fans am Straßenrand. Vom rosafarbenen Minirad bis zum Drahtesel mit Körbchen fuhr alles mit. Abwechslung bei den Gefährten gab es auch beim erstmals gestarteten Nachbarschaftsrennen. Landtags- und Ratsmitglied Ulrich Hahnen (SPD) war als Anwohner selbstverständlich dabei, hatte aber im Rennen keine Chance. Frank Meuleneers holte den Sieg auf seiner „Heimstrecke“ direkt vor der Haustür.

Ergebnisse:

Senioren:   1. Nolthuis,  2. Marc Reemers,  3. Andreas Seeger

Schüler U 15:   1. Julius Domnick,  2. Janck Heming,  3. Dominick Wincierz

1. Schritt bis 9 Jahre :  1. Can Savas Massanek,  2. Anton Besch,  3. Axel Augustin

1. Schritt bis 12 Jahre : 1. Tobias Gasthaus,  2. Kai Muthy,  3. Pia Hermanns

Elite  A/B/C Klasse :     1. Alexander Gajewiak ,  2. Christoph Schweizer,  3. Dominic Aigner …   6. Tim Klessa (EGN)

Quelle: Westdeutsche Zeitung

Ergebnisse

 

RTF – Training

Wir starten ab Bockumer Platz. Mittwochs ab 18 Uhr mit Strecken von 35-45km und einem Durchschnitt bei 26 bis 28km/h

 

Termin

Das Training startet ab Radsport Weyers am Bockumer Platz 5 in Krefeld Bockum.

Mittwoch: 18:30 Uhr ca. 70km

Samstag: 14:00 Uhr ca. 85km